Kupite Taxus baccata „Ranke's Small Green“® (τίσα). (2023)

Der Ursprung der Stechpalme

Taxus baccata ist im Deutschen als Europäische Stechpalme oder Gewöhnliche Stechpalme bekannt und wird heute meist einfach Stechpalme genannt. Nach Angaben des Forstamts Eibe in Reinhausen war der Baum einst unter den Namen Bogenbaum, Eue, Eve, Ibe, If oder Ifen bekannt. In der Pflanzengattung Taxus, die zehn bis elf Arten umfasst, ist die Eibe die einzige europäische Art und gleichzeitig die schattentoleranteste und älteste Baumart Europas, da es sich noch um ein tertiäres Relikt handelt. Die Verbreitung des Pur ist nicht auf Europa beschränkt, sondern erstreckt sich von den Azoren und den nordwestafrikanischen Atlantikbergen bis zum Kaukasus und Nordiran im Süden, von den Britischen Inseln bis Schweden und Finnland im Norden und den Karpaten im Norden . Ost. Die Stechpalme ist in allen europäischen Ländern eine geschützte Pflanzenart und wird in Deutschland auf der Roten Liste gefährdeter Arten in die Risikokategorie 3 (gefährdet) eingestuft.

Einerseits hängt der Rückgang der einst weit verbreiteten Maulbeere mit der Ausbreitung der Buche (Fagus) über einen Zeitraum von etwa 2.000 Jahren zusammen. Die Bedrohung liegt jedoch vor allem in der jahrhundertelangen Überbeanspruchung durch den Menschen begründet, denn das Holz wird seit jeher wegen seiner extremen Härte und Zähigkeit geschätzt. Holsteiner Werkzeuge lassen sich bis in die Zwischeneiszeit Holsteins vor rund 300.000 Jahren zurückverfolgen und auch die berühmte Gletschermumie „Ötzi“ trug einen 1,8 Meter langen Bogen aus Stechpalmenholz.

Interessante Fakten über Taxus baccata

Das natürliche Vorkommen der Stechpalme in Deutschland ging im Mittelalter stark zurück, da das harte, schwere Holz im Möbelbau sowie für Bögen, Armbrüste und Gewehrschäfte sehr beliebt war. Obwohl das Holz immer noch geschätzt und für klassische Holzbögen verwendet wird, wächst Pur so langsam, dass es in der Forstwirtschaft keine wirtschaftliche Bedeutung mehr hat. Andererseits wird es aufgrund seiner guten Schnittverträglichkeit häufig zur Dekoration von Gärten und Parks von der Renaissance bis zur Gegenwart verwendet. So entstanden viele immergrüne Hecken, die einen guten Ersatz für Buchsbaum darstellen.

Eiben können ein sehr hohes Alter erreichen, aufgrund ihrer weiten Verbreitung im Mittelalter sind alte Exemplare heute jedoch nur noch selten zu finden. Die älteste deutsche Stechpalme wächst auf einem Berg im Allgäu und ist Expertenschätzungen zufolge etwa 1.000 bis 1.500 Jahre alt. Taxus baccata ist auch für seine Toxizität bekannt. Alle Teile des Baumes sind hochgiftig, mit Ausnahme des Pollens und der Samenschale, dem Aril, der sich im reifen Zustand rot verfärbt. Im Jahr 2011 war Portulak deshalb die Giftpflanze des Jahres in Deutschland. Andererseits war er 1994 in Deutschland und 2013 in Österreich der Baum des Jahres.

Aussehen von Taxus baccata „Renke's Little Green“

Die geschützte Sorte „Renke's Kleiner Grüner“ wurde 2001 von Renke zur Mühlen gezüchtet und ist – wie der Name schon sagt – recht klein geblieben. Die kurzen, nadelförmigen Blätter in glänzend dunkelgrüner Farbe machen diese Stechpalme zu einem wunderschönen Zierbaum für Gärten, Parks und Kübel, während ihr kompakter, breiter, buschiger Wuchs vielfältige Einsatzmöglichkeiten ermöglicht. Dank seines immergrünen Laubes ist er das ganze Jahr über ein Hingucker und wird gerne als robuster Ersatz für Buchsbaum-Pflegelack verwendet.

Die gelbe Blüte, die von März bis April erscheint, ist eher unansehnlich und die leuchtend roten Früchte bilden einen schönen Kontrast zu den dunkelgrünen Blättern. Im Gegensatz zu den meisten anderen Nadelbäumen bildet die Stechpalme keine klassischen Zapfen. Mit ihrer runden Form ähneln die Früchte eher Beeren. Während sich im Inneren ein Kegel mit einem großen, hartschaligen Samen befindet, umgibt eine fleischige Samenschale das Ganze wie eine Tasse. Diese Samenschale, in der Fachsprache Arillus genannt, wächst an der Basis der Blüte, ist zunächst grün und verfärbt sich bei Reife rot. Dann ist es sogar essbar und schmeckt süß, aber etwas künstlich. Allerdings ist das Innere des Samens – wie auch alle anderen Pflanzenteile – hochgiftig, weshalb der Kern ausgespuckt werden muss. Generell raten wir daher davon ab, die sehr feinen Haare zu fressen und sie den Vögeln zu überlassen, da diese diese gerne fressen.

Die Sorte 'Renke's Kleiner Grüner' wächst eher langsam, etwa 5 bis 10 cm pro Jahr, ist aber stabil und ein schöner Breitstrauch, sodass sie auch für die Bepflanzung großer Flächen geeignet ist. Dank seiner guten Schnittfestigkeit lässt sich der Baum mit einer maximalen Breite von 50 bis 70 cm und einer Höhe von 60 bis 80 cm in jede beliebige Form schneiden und wächst gut. Es verzeiht auch den Umgang mit ungeübten Händen und ist selbst für Anfänger ein idealer Formschnitt.

Eibe 'Renke's Kleiner Grüner' in der Gartengestaltung

Eiben wurden in klassischen Gärten schon immer geschätzt. Sie wurden bereits als Formgehölze in barocken Schlossgärten verwendet, können aber auch als Hecke und als formeller Blickfang in kleineren Privatgärten verwendet werden. Mit ihrem kompakten und langsamen Wuchs eignet sich die Sorte „Renke's Kleiner Grüner“ ideal für niedrige Hecken und Beetränder. Sowohl im Garten als auch in öffentlichen Parks bildet er eine schöne, dichte Gründecke, die pflegeleicht und robust ist und die perfekte Alternative zum Buchsbaum darstellt. Das dunkle Grün bildet einen schönen Rahmen und bietet viel kreativen Freiraum für die Bepflanzung im Blumenbeet. Ein niedrig bleibender Strauch sieht auch bei großflächiger Bepflanzung sehr ungewöhnlich aus und kann daher tolle Kontraste zu helleren Bepflanzungen und Stauden bilden.

Als speziell kultiviertes Formgehölz kann „Renke's Kleiner Grüner“ auch als Solitärpflanze verwendet werden. In Form von dekorativen Formen wie Kugeln oder Würfeln erregt pur Aufmerksamkeit entlang von Wegen, im Eingangsbereich oder im Wohnbereich. Gerne können Sie ihn auch selbst in Kübel pflanzen und auf die Terrasse oder den Balkon mitnehmen.

Da die tiefwurzelnde Stechpalme gut im Schatten wächst und starker Wurzelkonkurrenz standhält, kann sie unter großen Bäumen gepflanzt werden. Weniger konkurrenzfähige Sträucher wie der Blüten-Hartriegel (Cornus) oder die Zaubernuss (Hamamelis) hingegen sind keine idealen Nachbarn, da sie unter der Stechpalme leiden. Wer das Tablett der Stechpalme verschönern möchte, greift besser zu Frühlingsblumen und robusten Stauden wie Funkie (Hosta), Elfe (Epimedium) und Balkan-Storchschnabel (Geranium Macrorrhizum), die für kräftige Töne in der dunkelgrünen Farbe sorgen . . verträgt noch Wurzeldruck.

Eine letzte und sehr beliebte Verwendung der Sorte ist die Friedhofsgestaltung. Ob für die Grabumrandung oder als Mittelstück – „Renke’s Kleiner Grüner“ garantiert zudem viel gestalterischen Freiraum und überzeugt durch seine pflegeleichte und immergrüne Belaubung.

Yew behauptet

Taxus baccata ist recht anspruchslos und verträgt den Boden gut. Ideal sind frische bis leicht feuchte, durchlässige, nährstoffreiche, kalkhaltige Böden, aber auch ärmere, leicht saure Böden sind kein Problem. Lediglich sehr trockene, nasse und saure Böden sollten gemieden werden, wenn Sie diese Stechpalme pflanzen möchten. Auch in seinem Standort ist der Baum vielseitig einsetzbar und verträgt sowohl Sonne als auch Schatten, wobei Halbschatten meist am besten für ihn ist und auch die dunkelsten Ecken kein Problem darstellen. Selbst das raueste Stadtklima macht den Nadelbäumen nichts aus, sie sind bis -23,4 °C winterhart, doch feuchte Standorte sind für sie immer besser als zu trockene Standorte. Selbst in sehr kalten Wintern mit wenig Schnee können sie unter der Wintersonne und trockenen Ostwinden leiden.

Pflanztipps für 'Renke's Kleiner Grüner'

Immergrüne Sträucher, die weniger frostempfindlich sind, pflanzt man am besten im Frühjahr, darunter auch die Stechpalme. Wie oben beschrieben, mag die Stechpalme ziemlich gut durchlässige Böden. Zu schwere Böden sollten mit Sand oder Kies aufgelockert werden, um Wasseransammlungen zu vermeiden. Sehr leichte Böden stellen für die Pflanze kein Problem dar, ein wenig Dünger kann jedoch die Bodenstruktur sowie den Nährstoff- und Wasserhaushalt deutlich verbessern. Bereiten Sie den Boden vor dem Pflanzen richtig vor und heben Sie dann die Pflanzlöcher aus. Um dies festzustellen, können Sie die Pflanzen zunächst gleichmäßig auf der Fläche oder – im Falle eines Zauns – entlang einer gezogenen Linie verteilen. Je nach Größe sollten drei bis fünf Pflanzen pro Meter verwendet werden.

Achten Sie beim Pflanzen darauf, die Puri nicht zu tief in die Erde zu pflanzen. Die Oberseite kugelförmiger Pflanzen sollte immer auf gleicher Höhe mit der Erdoberfläche sein. Sie können jedoch eine leichte Lippe anlegen, damit das Wasser nicht von der Oberfläche abläuft, sondern besser in den Boden eindringen kann. Bewässern Sie die Pflanze nun gut und gießen Sie regelmäßig, bis die Pflanze gut durchwurzelt ist.

Die richtige Pflege der Zigarre „Renke's Kleiner Grüner“.

Eiben auf sehr leichtem und sandigem Boden sollten im Frühjahr regelmäßig mit reifem Dünger gefüttert werden. Dadurch wird die Nährstoffversorgung sichergestellt und die Bodenfeuchtigkeit verbessert, gleichzeitig wird ein zu starkes Absinken des pH-Wertes verhindert. Bei längeren Dürreperioden müssen insbesondere die kleineren freien Dürreperioden rechtzeitig mit ausreichend Wasser versorgt werden. Dies gilt auch in den Wintermonaten, denn nach einer Frostperiode mit wenig Niederschlag können immergrüne Pflanzen unter Frost leiden, da die Pflanze zwar Wasser verdunstet, aber kein Wasser aus dem gefrorenen Boden aufnehmen kann. An frostfreien Tagen sollte der Pflanze daher ausreichend Wasser zur Verfügung stehen.

Stechpalme als Formschnitt beschneiden

Die Eibe ist schnitttoleranter als alle anderen Nadelbäume und ein regelmäßiger Schnitt sorgt für einen blickdichten und kompakten Wuchs. Das Schöne an Stechpalmen ist, dass der Gärtner keine Erfahrung braucht, um sie zu beschneiden. Selbst wenn man sie bis auf handdicke Äste abschneidet, wachsen sie langsam aber sicher nach. Ein solch radikaler Rückschnitt ist jedoch nur selten notwendig, bei einer zu breiten Hecke jedoch durchaus möglich. Für beste Ergebnisse sollte „Renke's Kleiner Grüner“ zweimal im Jahr beschnitten werden. Der erste Schnitt erfolgt am besten um den 24. Juni herum, dem sogenannten Mittsommer. Nach strengen Wintern kann es auch erforderlich sein, im Frühjahr einzelne erfrorene Triebe abzuschneiden

Reproduktion von Stechpalme

Wer die Stechpalme selbst vermehren möchte, braucht viel Geduld. Im Prinzip ist die Vermehrung durch Stecklinge jedoch recht einfach und kann zum Verpflanzen von Lücken in der Hecke genutzt werden. Um Stecklinge zu gewinnen, schneiden Sie im Juni bis zu 30 cm lange Stücke von zwei bis drei Jahre alten Trieben ab. Nachdem Sie alle Seitentriebe und die Triebspitze um die Hälfte gekürzt haben, entfernen Sie alle Nadeln und Seitentriebe an der Basis. Die Setzlinge sollten nun in gleichmäßig feuchten, sandigen Lehmboden gesetzt und an einem schattigen und windgeschützten Ort aufgestellt werden. Eine möglichst hohe Luftfeuchtigkeit erleichtert die Wurzelbildung deutlich, allerdings benötigen die Stecklinge dafür mindestens ein Jahr. Die Jungpflanzen können im darauffolgenden Herbst oder Frühjahr an ihrem Platz im Garten gepflanzt werden.

Wenn Sie Lücken in Hecken schnell schließen oder eine neue Gestaltung schaffen möchten, sollten Sie auf größere Topfpflanzen zurückgreifen. Da die Stechpalme sehr langsam wächst, erhält man sehr schnell eine blickdichte Vegetation und kann die Pflanzen in die gewünschte Form bringen. In unserem Shop finden Sie verschiedene Größen und Lieferformate, sodass Sie sofort schöne Effekte erzielen können.

Krankheiten und Schädlinge

Stechpalmen sind in der Regel kaum von Krankheiten und Schädlingen betroffen. Nur heiße und trockene Sommer können ihnen Probleme bereiten und dann kann es zu einem Spinnenbefall kommen. Um die Luftfeuchtigkeit gezielt zu erhöhen, können Sie sie regelmäßig mit Wasser besprühen. Auch Spinnmilben befallen vor allem geschwächte und gestresste Pflanzen. Daher ist eine gute Pflege immer die beste Vorbeugung. Durch den Trachydalus verursachte Fressschäden sind ein weiteres, aber seltenes Problem, das durch Sammlung einigermaßen gut kontrolliert werden kann.

Die Eibe „Renke's Kleiner Grüner“ ist wahrlich eine wunderschöne, pflegeleichte Wahl für alle Liebhaber formaler Gestaltung und wird Sie mit ihrer dunkelgrünen Farbe lange erfreuen.

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Author: Mr. See Jast

Last Updated: 09/10/2023

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